Presseberichte

 

Zeitungsbericht "Der Tössthaler" 19. September 2011
Pdf: Zeitungsbericht Kultuverein Wila

 

Zeitungsbericht "St. Galler Tagblatt" 3. Mai 2010
Pdf: Zeitungsbericht A-Cappella Festival Appenzell
 

Zeitungsbericht "Schwarzwälder Bote" 31. August 2009
Pdf: Zeitungsbericht Balinger Kultursommer

 

Zeitungsbericht "Mittelland Zeitung" 6. Oktober 2008
Pdf: Zeitungsbericht öppis runds Mitteland Zeitung
 

Zeitungsbericht "Steiner Anzeiger" 11. August 2008
Pdf: Zeitungsbericht BROAH! Steiner Anzeiger

 

Zeitungsbericht "Berner Oberländer" 21. Januar 2008
Pdf: Zeitungsbericht Berner Oberländer

 

Zeitungsbericht "Schaffhauser-Nachrichten" 31. Dezember 2007:

HEITERER TRUBEL IN DER KIRCHE

Der Verein der Freunde der Klosterkirche Paradies lud am Freitagabend zur Kultur: Mit Rettungsring, Seekiste und Besen kamen die zwei Sängerinnen und drei Sänger leicht krachend durchs Kirchenschiff zum Altar: Yvonne Baumer und Susann Rieben, beide Mezzosopran, Markus Kocher, Tenor, Marc Jenni, Tenor, und Aadhar R. Zimmermann, Bass und Arrangeur.

Bewegung kam in die Zuhörer, denn die Lieder von Liebe, Träumen, Heimweh, Lust, Frustration, Romanzen, Demonstration in ihrer leidenschaftlichen Intensität, liessen niemanden kalt. «Johnny ist kein Engel, trotzdem fallen die Frauen immer wieder auf ihn herein.» Oder der Tipp: «Einfach mal brüllen, ohne alle Hemmungen.» Tenor Markus Kocher besang mit viel Satire schweizerische Miss-Wahlen. Anrührend und zart, manchmal anklagend, auch mal brüllend, immer von tiefer, aber nie verlogener Menschlichkeit schlugen sie den Bogen von italienischen Canzoni, über deutsche Schlager, Renaissance bis Pop, Jazz und Rap. Aus Fragen und Antworten im Volkslied «Anneli, wo bisch geschter gsi?» erfuhren die Zuhörer, dass Anneli mit ihrem Schatz im Gärtlein hinter dem Haus Röslein und Majoran gepflückt hat und dass «alles seinen Preis hat.»
Erstaunlich, wie diese Formation dank empathischer Spielweise keine Mühe hatte, gegenseitig den Stimmungsbogen mitzutragen. Die einmalige Akustik in der Klosterkirche unterstützte die stilistische Vielfalt, den heiterem Trubel und die Experimentierfreudigkeit, die zwischendurch - selbst beim Country - aufblitzte.
Die einzelnen Stimmen standen gleichberechtigt nebeneinander. Eine oder mehrere Stimmen übernahmen die Hauptstimme, während die anderen für die Begleitung sorgten. Dabei ahmten die einzelnen Stimmen (verstärkt durch elektronische Hilfsmittel) einzelne Instrumente nach, ergänzt durch Händeklatschen - das Publikum durfte auch - oder Fingerschnipsen. Die Konzertbesucher, es waren rund 80, hielten mit persönlichen Lobesworten denn auch nicht hinterm Berg bei Pausenpunsch und Birewegge, liebevoll vorbereitet vor der Klosterkirche, beleuchtet mit Kerzenschein und Laternen. Marianne Siegrist, Schlatt, zuständig für die künstlerische Leitung, dankte speziell Urs Spuhler, Ottoberg: «Weil die Klosterkirche Paradies so schön restauriert ist, sponsere ich hier jedes Jahr einen Kulturanlass», erklärte er sein Engagement.
Margrith Pfister-Kübler

 

Zeitungsbericht "Obersimmentalert" 22. Januar 2007:
Pdf: Zeitungsbericht Obersimmentaler

 

Zeitungsbericht "Zofinger Tagblatt" 15. Januar 2007:
Pdf: Zeitungsbericht Zofinger Tagblatt

MITREISSEND GROOVIGER OHRENSCHMAUS
Kleine Bühne Zofingen Gelungener Start in zweite Saisonhälfte vor ausverkauftem Haus mit «Voxtasy»
Locker-leichte, aber auch tiefgründige, melancholische Lieder gab «Voxtasy» in der Kleinen Bühne in Zofingen zum Besten. Die Zuhörer zeigten sich von der stimmgewaltigen A-cappella-Gruppe begeistert.

EMILIANA GUTZWILLER

Überraschend und vielfältig, so sind die Interpreten der A-cappella-Gruppe Voxtasy und so ist auch ihre Musik. Lebenslust und Leidenschaft für den A-cappella-Gesang verbinden die fünf unterschiedlichen Sängerinnen und Sänger von «Voxtasy». Mit ihren starken Stimmen und einem erfrischenden Repertoire ziehen sie die Zuhörer in ihren Bann. Neben zärtlichen und fetzigen Popsongs finden sich ein Renaissance-Trinklied, Jazziges, Mundartlieder, schräge Chansons und sogar Rap – Musik aus verschiedensten Genres ist im Programm «Öppis runds» angesagt. So verschliessen sie sich auch nicht vor Techno, sondern verstehen es mit den Kinderliedern «Alle meine Entchen» und «Fuchs du hast die Gans gestohlen» begeisterten Applaus zu ernten.

Die drei solide ausgebildeten Sänger und zwei Sängerinnen aus Bern spielen mit ihrer Unterschiedlichkeit und überzeichnen diese auf der Bühne. Optisch scheinen sie eigentlich nicht zusammenzupassen – akustisch fügen sie sich aber zu einem harmonischen Ganzen zusammen. Yvonne Baumer (Mezzosopran), Susann Rieben (Mezzosopran und Arrangeurin), Markus Kocher (Tenor), Marc Jenni (Bariton/Tenor) und Aadhar Zimmermann (Bass und Arrangeur) bieten zwei Stunden A-cappella-Gesang vom Feinsten. Dabei faszinieren und begeistern die fünf nicht nur mit ihren starken Stimmen, sondern auch mit ihrer Mimik und wohldosierten Komik. Visuell werden die einzelnen Lieder mit einfachen, aber treffenden Choreographien verstärkt. Und wer glaubt, Eigenkompositionen gehört zu haben, irrt. «Voxtasy» setzen aus Überzeugung auf Cover-Versionen. «Lieber ein gutes Cover als ein schlechtes eigenes Lied. Wenn wir ein vorhandenes Lied in eine A-cappella-Version umarrangieren, ist letztlich sehr viel von uns mit drin», sagt Aadhar Zimmermann am Schluss der Vorstellung. Bleibt zu hoffen, dass «Voxtasy» bald wieder im Kellertheater zu hören sein werden. Die Zuhörer konnten jedenfalls am Samstag vom mitreissend-groovigen Ohrenschmaus nicht genug kriegen und forderten einige Zugaben.
STIMMGEWALTIG Markus Kocher, Susann Rieben, Marc Jenni, Yvonne Baumer und Aadhar Zimmermann alias «Voxtasy» rissen die Zuhörer in der Kleinen Bühne mit ihrem Gesang mit. EGU

 

Zeitungsbericht "Berner Oberländer" 8. November 2004:

SPIEZ: CHOR VOXTASY IM REGEZKELLER
Kultur und Gaumenfreuden zugleich
Spiez hat mit dem Regezkeller neu ein Kleintheater. Premiere war am Freitag mit dem Chor Voxtasy aus Bern: ein toller Erfolg.

Kulturlücke gefüllt
...Pia Hutzli: "Wir wollen ... die Spiezer mit etwas Neuem überraschen, einem gemein-samen Kulturauftritt von Kleinkunst und Rebbau." Und sie liegt mit dem Konzept goldrichtig, war doch die Premiere am Freitag völlig ausverkauft.

Witziges Ensemble
Zu Besuch war der Berner A-cappella-Chor Voxtasy. Die Gruppe ist thematisch schwierig einzuordnen. Den fünfen ist gemeinsam: Sie sind ausgebildete Vollblutmusiker mit schauspielerischem Flair. Ihr Repertoire deckt vom Mundartlied über deutsche Schlager bis zu Welthits alles ab. Herausragend sind ihre hinreissende Interpretation, gepaart mit spassigen Einfällen.
Immer aber spürt man: Das Wichtigste ist der Gruppe Dynamik, Ausgewogenheit und eine saubere Melodienführung.
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Zeitungsbericht "BERNER RUNDSCHAU" 28. Oktober 2004, Daniel Schüler:

Die A-cappella-Gruppe Voxtasy gastierte im Kultur-Schopf des Bahnhoftreffs Steinhof in Burgdorf. Es waren fünf verschiedene Charaktere, die jedoch zu einem Sound ver-schmolzen. Die solide ausgebildeten Singenden stellten dabei ihre unterschied-lichen Charaktere gerne und völlig beabsichtigt übertrieben dar.
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Der Zwei-Meter-Hüne Markus Kocher
Die fünf Musikanten scheinen eigentlich nicht zusammenzupassen: Auf der Bühne steht der korpulente Zwei-Meter-Hüne Markus Kocher in einer Rockerkluft. Sängerin Susann Riebens Kleidung erinnert an ein Blumenkind der Siebziger. Marc Jenni im weissen Hemd mahnt an einen Bankange-stellten. Yvonne Baumer mimt den Typ Chef-Sekretärin im Ausgang. Aadhar Zimmermann mit seinem grauen Haarschwanz und bunten Kleidern scheint direkt aus einem Hippie-Paradies in Thailand eingeflogen worden zu sein. Die leise Irritation ist aber rein optischer Natur. Akustisch fügen sich die fünf Einzelcharaktere zu einem harmonischen Ganzen zusammen.
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«Wild zusammengewürfelt»
Der Eindruck ist Konzept. Auf der Bühne stellen die solide ausgebildeten Singenden ihre unterschiedlichen Charaktere gerne übertrieben dar.
«Wir sind auch wild zusammengewürfelt worden», meint «Rocker» Markus Kocher nach der Vorstellung lachend und erklärt: «Unsere Formation ist durch ein Inserat entstanden. Aadhar liess etwa 80 Leute vorsingen.»
So fanden Marc Jenni, Markus Kocher, Yvonne Baumer und Susann Rieben zu Aadhar Zimmermann. Sie wuchsen in den letzten zweieinhalb Jahren zusammen.
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«Let me entertain you» zum Auftakt
Mit dem Hit «Let me entertain you» von Robbie Williams eröffnen sie ihre Vorstellung. Der nachfolgend bunte Strauss Musik besteht aus Cover-Stücken jeglicher Couleur. ...
«Bis jetzt spielen wir Cover von Liedern. Lieber ein gutes Cover als ein schlechtes eigenes Lied», antwortet Markus Kocher auf die Frage, ob sie auch eigene Lieder singen möchten. «Wenn wir ein vorhandenes Lied in eine A-cappella-Version umarrangieren, ist letztlich sehr viel von uns mit drin», meint Kocher.
Viele Lieder widmen sich der Liebe. Die Gruppe Voxtasy veralbert die Techno-Musik und besingt gar ein Rezept für Chili con Carne. «Chumm bitte nid zu mir, wenn du öper zum Schnurre bruchsch», beschäftigt sich im Dialekt mit der Kehrseite unserer Spass- und Partygesellschaft.
Susann Rieben intoniert das bekannte Lied «Logical» mit kräftiger Stimme. Ganz im Gegensatz zum Kastratenstimmchen des Originals der Gruppe Supertramp aus den Siebzigern. Das Lied «L´anno che verrà» von Lucio Dalla übersetzt Markus Kocher erst auf Deutsch, damit auch alle den tiefgründigen Text erfahren. ...
Etliche Zuhörer bedanken sich nach der Vorstellung persönlich bei den Artisten und verlassen den Güterschuppen. Dies zufrieden – und mit glänzenden Augen.


Voxtasy - Groove et Harmonie – Espace culturel La Passade, Boudry
27. Mai 2004:

«Découvert sur les ondes de RSR, au moment de l’émission «Le Kiosque à musiques», le groupe Voxtasy, 5 chanteurs a cappella nous a laissé rempli d’enthousiasme et l’idée de partager la haute qualité de ce groupe avec notre public s’est rapidement concrétisée. Superbes voix, dans un tempo rarement éprouvé, voici un moment que les neuchâtelois ne voudront pas écarter de leur agenda.
L’ensemble Voxtasy existe tel qu’il est actuellement depuis le printemps 2002. A côté d’une formation individuelle de chant, tous les choristes ont acquis une expérience d’ensemble et de voix «a cappella». Leur programme musical est aussi varié que leurs personnalités. Groove et Harmonie les unissent à un tel point que, dans les bons moments, les paroles deviennent surper-flues. Grâce à leur travail intensif et plein d’enthousiasme, ces instants magiques se multiplieront à coup sûr, tout simplement «voxtasyques»… A voir sûrement...à entendre absolument! »


Kulturzentrum am Rotebühlplatz, Stuttgart, 16. Januar 2004:

„Erst seit zwei Jahren gibt es Voxtasy und schon ist das Ensemble weit mehr als ein Geheimtipp – und das nicht nur in seiner Heimat, der Schweiz.
Das Repertoire des Quintetts ist so breitgefächert wie die Musikvorlieben der SängerInnen. Voxtasy bringt Groove, einen kräftigen Schuss Pop-Appeal und jede Menge Show-Talent auf die Bühne. Neben eng-lischen und deutschen Titeln darf natürlich auch der eine oder andere Ausflug ins Schwyzerdütsche nicht fehlen.“



 

 

Pdf: Zeitungsbericht Balinger Kultursommer